Logo Kulturbonus
Logo Musik in Kirchen

Gefoerdert vom Land Niedersachsen, Ministerium f. Wissenschaft u. Kultur Der Landschaftsverband Südniedersachsen e. V. ist ein kommunaler Verband für regionale Kulturförderung. Er fördert und entwickelt das Kulturleben in Südniedersachsen durch Beratung, Zuschüsse und eigene Projekte. Er wird finanziert durch eine regelmäßige Spende der VGH-Versicherungen, das Land Niedersachsen und seine Mitglieder.

Logo der Initiative Transparente Zivilgesellschaft Übersicht und Links zu den anderen niedersächsischen Landschaftsverbänden: www.allvin.de. Die Landschaftsverbände Rheinland und Westfalen-Lippe liegen in Nordrhein-Westfalen und sind nur bedingt mit den niedersächsischen Verbänden vergleichbar.


Startseite  |  Der Verband   |   Förderung   |   Eigenprojekte   |  Museumsberatung  |  Publikationen  |   Kontakt Impressum Sitemap

Aktuell

Der nächste Abgabetermin für Förderanträge ist Freitag 29. September 2017. [mehr]

 

07.07.2017 – Der Vorstand hat bei seiner Sommersitzung eine Neufassung der Förderkriterien des Landschaftsverbandes beschlossen. Er folgte damit in den meisten Punkten Vorschlägen des Beirats. Die wichtigsten Neuerungen:

1. Der Ausschluss eines bereits vom Land geförderten Projekts aus der Förderung des Landschaftsverbandes wird abgeschafft; stattdessen wurde festgelegt, dass Kultureinrichtungen, die eine Strukturförderung des Landschaftsverbandes erhalten, von diesem keine zusätzliche Projektförderung bekommen können (Kriterium Nr. 1.7.).

2. Die Gewichtung der Förderkriterien wird geändert: „Attraktivitäts“-Kriterien bisher drei-, jetzt einfach; „Teilhabe“-Kriterien bisher zwei-, jetzt dreifach; „Vielfalt“ bisher ein-, jetzt zweifach.

3. Die bisherigen Kriterien „2.2. Werbung und Marketing“ sowie „2.3. Kulturtourismus“ werden durch die Kriterien „2.2. Publikumsentwicklung“ und „2.3. Überregionale Attraktivität“ ersetzt.

4. Das Kriterium „3.3. Zugänglichkeit“ wird konkretisiert und verfeinert, damit es für Antragsteller nachvollziehbarer und für den Landschaftsverband besser anwendbar wird.

5. Es wird ein neues Kriterium „5.4. Ehrenamtlichkeit“ angefügt, das einen hohen Anteil ehrenamtlichen Engagements bei einem Projekt bzw. Antragsteller als eigenen Wert einstuft.

 

07.07.2017 – Der Vorstand hat eine Reihe weiterer Förderentscheidungen getroffen. Für 2017 lagen zehn Anträge vor, deren Zuschusswünsche sich auf ca. 30.000 € summierten. 12.100 € an Fördermitteln standen zur Verfügung, vier Anträge erhielten eine Zusage. Für 2018 waren bereits vier Anträge eingegangen, die eine frühzeitige Planungssicherheit benötigen; hier erhielten drei Projektträger eine vorläufige Zusage. [mehr]

 

Foto mit Dr. Ulrike Witt, die dem Bundespräsidenten ein Exemplar der "Kleinen Landeskunde Südniedersachsen" überreicht.07.06.2017 – Auf seiner Antrittsreise in Niedersachsen besuchte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit seiner Frau Elke Büdenbender am 7. Juni 2017 auch die Universität Göttingen. Als Erinnerung überreichte die Leiterin des Projektbüros Südniedersachsen, Frau Dr. Ulrike Witt, dem Bundespräsidenten ein Exemplar der „Kleinen Landeskunde Südniedersachsen“.

 

 

 

28.04.2017 – Bei der Vorstandssitzung am 28. April 2017 wurden 33 Förderanträge beraten, deren Zuschusswünsche sich auf 178.190 € summierten. Demgegenüber konnten nur Zusagen im Umfang von 69.200 € für 14 Projekte vergeben werden. Darunter befinden sich auch Förderungen für vier Produktionen freier Theatergruppen. An der Sitzung nahmen erstmals die beiden neuen Vertreter des Landkreises Göttingen im Vorstand teil, Nadia Affani als Mitglied des Kreistags und Kreisrat Marcel Riethig.

 

28.04.2017 – Nach einiger Verzögerung auf Seiten des Landschaftsverbandes konnte nun endlich der Ergebnisbericht zu den regionalen Besucherbefragungen 2015 vorgelegt werden. [mehr]

 

02.04.2017 – Erstmalig seit der Übernahme von Aufgaben der Museumsberatung präsentiert der Landschaftsverband in Zusammenarbeit mit den Museen der Region eine Wanderausstellung: „Kopfsache. Hüte und andere Kopfbedeckungen“. Sie ist vom 2. April bis zum 2. Juli 2017 im Städtischen Museum Hann. Münden zu sehen. Auf rund 100 qm werden ca. 50 wertvolle Hüte, Mützen und Hauben präsentiert sowie etwa 40 Kopfbedeckungen, die die Besucher selbst anprobieren können (Spiegel sind ausreichend vorhanden). Im Anschluss wird die Ausstellung im Heimatmuseum Northeim zu sehen sein und dann in weiteren Museen der Region gezeigt werden.

 

26.01.2017 - Nach zweieinhalbjähriger Vorbereitung ist jetzt das Buch „Kleine Landeskunde Südniedersachsen“ erschienen. Es bietet ein Grundwissen von Geografie und Geologie, vor allem aber von Geschichte, Wirtschaft und Kultur der Region. Dieses Buch richtet sich an die Menschen, die in Südniedersachsen leben, hier gelebt haben oder leben wollen, ist aber auch für die Verwendung als Materialband im Schulunterricht ab der 7. Klasse konzipiert. Es wurde gemeinsam vom Landschaftsverband und der Arbeitsgemeinschaft für Südniedersächsische Heimatforschung e. V. herausgegeben. Das Buch ist im Verlag Mitzkat erschienen und kostet 19,80 €. [mehr]  [Presse-Information]

 

26.01.2017 – Bei der Vorstandssitzung und Mitgliederversammlung am 26. Januar im Alfelder UNESCO-Welterbe Fagus-Werk wurde die Zusammensetzung des Vorstandes neu festgelegt. Die langjährigen Mitglieder Dr. Dagmar Schlapeit-Beck (ehem. Kulturdezernentin der Stadt Göttingen), Bernhard Reuter (Landrat des Landkreises Göttingen, bisher Stellvertr. Vorsitzender) und Gero Geißlreiter (ehem. 1. Kreisrat des Landkreises Osterode) sind ausgeschieden. Die Stadt Göttingen wird jetzt durch die neue Kulturdezernentin Petra Broistedt, der neue Landkreis Göttingen durch die Kreistagsabgeordnete Nadia Affani und Kreisrat Marcel Riethig vertreten. Zur neuen Stellvertreterin des Vorsitzenden wurde Landrätin Angela Schürzeberg aus Holzminden gewählt. Bei den anderen Vorstandsmitgliedern hat es keine Veränderung gegeben.

 

26.01.2017 – Der Verein Künstlerhaus mit Galerie in Göttingen e. V. ist rückwirkend zum 1. Januar als neues Beiratsmitglied in den Landschaftsverband aufgenommen worden. Er hat seinen Sitz im historischen Lichtenberg-Haus im Zentrum Göttingens und organisiert Kunstausstellungen sowie Projekte zeitgenössischer Kunst mit Künstlern aus der Region und darüber hinaus.

 

26.01.2017 – Nach der Verabschiedung des Haushaltsplans 2017 durch die Mitgliederversammlung werden nunmehr auch die bereits vom Vorstand beschlossenen Förderungen für 2017 verbindlich. In der zurückliegenden Oktobersitzung waren vor allem die Entscheidungen für 32 vierjährige Strukturförderungen getroffen worden. Daneben wurden bisher 15 Projektförderungen bewilligt. [mehr]

 

20.12.2016 – Zum fünfzehnten Mal ist jetzt die Broschüre „Musik in Kirchen“ erschienen. Es werden etwa 260 kirchenmusikalische Termine für das ganze Jahr 2017 angeführt. Die Herstellung wird durch die südniedersächsischen Kirchenkreise und den Landschaftsverband finanziert. Die Broschüre liegt kostenlos in den Tourist-Informationen, Büchereien und größeren Kirchen der Region aus. Gegen Einsendung eines frankierten Umschlags (1,45 Euro, 11x21 cm) ist sie auch direkt beim Landschaftsverband erhältlich. [mehr]

 

01.12.2016 – Mit der Einstellung der Museumsvolontärin Charlotte Kalla (Foto) startet das Projekt „KuBi Regio“ zur Entwicklung der kulturellen Bildung in ehrenamtlich geführten Museen. Mit Hilfe einer Projektförderung des Niedersächsischen Kulturministeriums wird in vier Regionen des Landes eine Beratungsstruktur für Projekte der kulturellen Jugendbildung im ländlichen Raum aufgebaut. [mehr]

 

28.11.2016 – Am Montag 28. November 2016 fand im Lepanto-Saal des Welfenschlosses Hann. Münden die Abschlusstagung des Pilotprojekts zur Provenienzforschung statt (siehe unten). Der Provenienzforscher Dr. Christian Riemenschneider stellte die Ergebnisse des „Erst-Checks“ in fünf südniedersächsischen Museen der Öffentlichkeit vor. Außerdem hielten drei Fachwissenschaftler Kurzvorträge zu speziellen Themen der Provenienzforschung. [mehr]

 

24.08.2016 – Für Studenten der Universität Göttingen gibt es das schon seit einigen Jahren: Ein „Kulturticket“, mit dem sie kostenlosen oder stark vergünstigten Eintritt bei Göttinger Kultureinrichtungen bekommen. Nun startet zum neuen Ausbildungsjahr am 1. September das „AZUBI-KulturTicket“. Ausbildungsbetriebe können das Ticket im Visitenkartenformat beim Landschaftsverband bestellen. Je Ticket und Azubi kostet das 25,00 €. Mit dieser Plastikkarte erhalten dann die Auszubildenden bei Kultureinrichtungen einen stark vergünstigten Eintritt, meist zum halben Preis. Bei über 40 Kulturanbietern kann das Azubi-KulturTicket vorgezeigt werden.

Die Idee war von einigen Göttinger Kultureinrichtungen und der IHK-Geschäftsstelle Göttingen an den Landschaftsverband herangetragen worden. Bei ihren Mitgliedern in der Region wirbt die IHK daher intensiv für das Kulturticket. [mehr]

 

04.08.2016 – Der Landschaftsverband beteiligt sich ab diesem Jahr an der Kampagne „Platt is cool“, die in den vergangenen Jahren vor allem von den küstennäheren Landschaftsverbänden entwickelt worden war. Im für die Region passenden ostfälischen Platt gibt es Spruchkarten, Aufkleber, Buttons und weitere Materialien, die für den Gebrauch des Plattdeutschen im Alltag werben. Sie sollen vor allem in den Schulen zum Einsatz kommen, worum sich der hiesige Fachberater der Landesschulbehörde für die Region und ihre Sprachen, Andreas Kompart, kümmern wird. Neu bei „Platt is cool“ ist die Aktion „Freedach is Plattdach“ („Freitag ist Platt-Tag“). [mehr]

 

 

01.08.2016 – Immer wieder haben in den vergangenen Monaten Anrufer beim Landschaftsverband während der normalen Bürozeiten nur den Anrufbeantworter angetroffen. Durch eine interne Neuorganisation unserer Anwesenheitszeiten möchten wir nun sicherstellen, dass an Werktagen zwischen 8:30 und 12:00 Uhr das Telefon verlässlich besetzt ist. Daneben wird aber auch an den Nachmittagen oft jemand anwesend sein und Anrufe entgegennehmen können. Unabhängig von der telefonischen Erreichbarkeit werden E-Mails an den Landschaftsverband an Werktagen regelmäßig abgerufen und führen u. U. schneller zu einer Reaktion.

 

06.06.2016 – Bei einer Auftaktveranstaltung für die südniedersächsischen Museen in Göttingen wurde das landesweit erste Pilotprojekt zur Provenienzforschung in Südniedersachsen gestartet. Das Projekt „Erst-Check in fünf Stadt- und Regionalmuseen“ richtet sich an mittlere und kleine Museen, die aus personellen und finanziellen Gründen nicht in der Lage sind, Recherchen zur Herkunft (Provenienz) ihrer Sammlungsbestände aus eigener Kraft durchzuführen. Dafür wurde vom Museumsverband des Landes Brandenburg in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zentrum Kulturgutverluste ein „Erst-Check“ entwickelt, mit dem festgestellt wird, ob ein Verdacht auf NS-Raubgut in den jeweiligen Beständen vorliegt. Dadurch lässt sich abschätzen, ob weiterführende Recherchen notwendig sind oder nicht. Für den „Erst-Check“ wurden Museen ausgewählt, deren Sammlungen um 1900 als klassische Altertumssammlungen aufgebaut wurden. Teilnehmende Museen sind das Stadtmuseum in Alfeld, das Heimatmuseum in Duderstadt, das Stadtmuseum Einbeck, das Städtische Museum in Hann. Münden sowie das Oberharzer Bergwerksmuseum in Clausthal-Zellerfeld. In den Museen wird nach Kulturgut gesucht, das zwischen 1933 und 1945 unrechtmäßig erworben worden sein könnte, z. B. von NS-Verfolgten wie Juden, politischen Parteien, kirchlichen Verbänden. Zusätzlich werden Objekte gelistet, die nach 1945 durch Kauf, Schenkung oder Übernahme in die Museen gelangten und bei denen es Unklarheiten zur Herkunft gibt. Die Provenienzrecherchen werden von Dr. Christian Riemenschneider durchgeführt und zum größten Teil durch Fördermittel des Dt. Zentrums Kulturgutverluste finanziert (15.000 €). Die Projektleitung liegt beim Landschaftsverband Südniedersachsen in Kooperation mit dem Netzwerk Provenienzforschung in Niedersachsen sowie dem Museumsverband Niedersachsen und Bremen. Das Projekt endet am 28.11.2016 mit einer Abschlussveranstaltung im Städtischen Museum Hann. Münden. – Ansprechperson für weitere Auskünfte ist beim Landschaftsverband Museumsberaterin Astrid Vettel.

Dr. Christian Riemenschneider

 

Titel Jahresbericht 2013/2014/2015 29.04.2016 – Der Jahresbericht des Landschaftsverbandes für 2013, 2014 und 2015 liegt vor. Wegen des Zeitaufwands für seine Erstellung erscheint der Jahresbericht des Landschaftsverbandes nicht in jedem Jahr. Der 2015 vom Landschaftsverband organisierte Prozess der Projektfindung für das „TRAFO“-Programm führte dazu, dass der Jahresbericht dieses Mal sogar drei Jahre umfasst. Er stellt auf 92 Seiten das Verbandsgeschehen, die Zuschussförderung und die Eigenprojekte des Landschaftsverbandes dar.

Schwerpunkte dieser Ausgabe sind

Der Jahresbericht enthält außerdem

Der Jahresbericht kann hier heruntergeladen werden. Druckexemplare sind gegen Einsendung eines mit 1,45 € frankierten Rückumschlags (DIN C 4 bzw. 23 x 32 cm) in der Geschäftsstelle erhältlich.

 

Logo Kulturstiftung des Bundes28.01.2016 – Ab 2016 wird die Kulturstiftung des Bundes (KSB) im Rahmen des mehrjährigen Förderprogramms „TRAFO – Modelle für Kultur im Wandel“ neue Kooperationsmodelle und Arbeitsformen von Kulturinstitutionen unterstützen. In Südniedersachsen als einer von vier Modellregionen wurden drei Projekte für eine Förderung ausgewählt, womit insgesamt 2,89 Mio. Euro Fördermittel in die Region fließen werden. Der Landschaftsverband hatte im ersten Halbjahr 2015 die Projektsuche und -entwicklung organisiert und dafür bereits einen Zuschuss der KSB erhalten. [mehr]

 

08.12.2015 – Die Mitgliederversammlung des Landschaftsverbandes hat weitreichende Änderungen an der Satzung, der Beitagsordnung und den Stimmrechten beschlossen. Anlass war die Auflösung des Museumsverbundes Südniedersachsen e. V. und die bevorstehende Fusion der Landkreise Göttingen und Osterode.

Der Rückblick auf die vielfach vorbildliche Museumsförderung des Verbundes stand daher am Beginn der Versammlung. Der scheidende Vorsitzende des Museumsverbundes, Prof. Dr. Gerhard Ströhlein, und der Geschäftsführer des niedersächsischen Landesverbandes der Museen, Hans Lochmann, würdigten die Arbeit des Museumsverbundes, die sie über viele Jahre begleitet hatten. Um ab 2016 diese zusätzlichen Aufgaben zu übernehmen, waren umfangreiche Änderungen an der Satzung des Landschaftsverbandes nötig – und eine Erhöhung der Mitgliedsbeiträge.Foto Astrid Vettel Für die meisten kommunalen Mitglieder des Landschaftsverbandes führt dies aber nicht zu Ausgabensteigerungen, weil sie andererseits den Mitgliedsbeitrag beim Museumsverbund sparen. Die zusätzlichen Einnahmen erlauben dem Landschaftsverband, dass die bisherige Museumsberaterin des Verbundes, Astrid Vettel, dauerhaft übernommen werden kann. Jene fünf Mitglieder des Museumsverbundes, die bisher kein Mitglied im Landschaftsverband waren, wurden in den Verband aufgenommen: Die Stadt Alfeld, die Gemeinde Obernfeld mit ihrem Heimatmuseum, das Europäische Brotmuseum in Ebergötzen, das Fagus-Werk in Alfeld und das Grenzlandmuseum Eichsfeld.

Ein weiterer Grund für die neue Beitragsordnung war die bevorstehende Fusion der beiden Landkreise Göttingen und Osterode. Bisher zahlten alle vier Landkreise den gleichen Beitrag in den Landschaftsverband. Nach der Fusion werden aber die Unterschiede der drei verbleibenden Landkreise (Holzminden, Northeim und neuer Landkreis Göttingen) bei Einwohnerzahl und Finanzkraft sehr groß sein. Die Beiträge der Landkreise werden daher künftig – ebenso wie jene der Städte und Gemeinden – nach der Größe gestaffelt.

Außerdem wurde Bürgermeisterin Franziska Schwarz aus Bad Gandersheim als weiteres Vorstandsmitglied berufen und der Kunstverein Göttingen als Beiratsmitglied aufgenommen.

 

Eine Auswahl von älteren Meldungen und Mitteilungen